Mit den richtigen Tipps das Zuhause in Eigenregie verschönern

Natürlich besteht die Möglichkeit einen Innenarchitekten zu engagieren, der für einen die Eigenheimverschönerung übernimmt. Mit den richtigen Tipps und Tricks ist es jedem Hausbesitzer aber auch selbst möglich, sein Zuhause nach seinen Wünschen gestalten zu können. Auf diese Art kann nicht nur Geld gespart werden, da kein Fachmann engagiert werden muss, sondern der Hausbesitzer wird auch mit dem guten Gefühl belohnt, alles selbst gemacht zu machen.

Die Renovierung der Räume

Um den Wohn- oder Nutzraum seinen Wünschen entsprechend gestalten zu können, ist es mitunter notwendig, die jeweiligen Zimmer zu renovieren. Hierbei müssen keine umfangreichen Umbauarbeiten durchgeführt werden, meist reicht es schon aus, die Wände und Decke zu streichen, neu zu tapezieren oder auch einen neuen Boden zu verlegen. Wichtig hierbei ist, die passenden Farben zu wählen. In einem kleinen Raum sollten beispielsweise helle Farben verwendet werden, sodass das Zimmer größer und offener wirkt. Zudem können die Stirnwände in einem solchen Zimmer etwas dunkler angestrichen/tapeziert werden, sodass der Raum optisch in die Länge gezogen wird. In größeren Räumen bietet es sich hingegen an, durch eine Muster- oder Designtapete Highlights zu erzeugen. Besonders beliebt dabei sind Strukturtapeten, sodass der Eindruck entsteht, dass die jeweilige Wand nicht tapeziert, sondern gemauert wurde oder aus Echtholz besteht. Bei der Auswahl des Bodens bieten sich vor allem Holzböden (Parkett) an, die jeden Raum gemütlicher und wohnlicher wirken lassen.

Eine ansprechende Einrichtung und Dekoration für jeden Raum wählen

Nachdem das Zimmer renoviert wurde (wenn nötig), sollte auf die passende Einrichtung und Dekoration geachtet werden. Hierbei lohnt es sich, die Möbelstücke farblich mit der restlichen Raumgestaltung abzustimmen. Zudem sollte natürlich darauf geachtet werden, dass die Möbel zum aktuellen Stil des Zimmers passen. Wenn der Raum modern eingerichtet werden soll, lohnt sich der Kauf von Möbel aus Metall Glas und Kunststoff, bei einer traditionellen Einrichtung sollten hingegen Möbelstücke aus Holz gewählt werden.

Besonders wichtig bei der Dekoration des jeweiligen Zimmers ist das Licht. Hierfür kann beispielsweise eine indirekte Beleuchtung hinter den Möbelstücken, Bilder oder einer Stuckleiste genutzt werden, Denkanstöße und Ideen gibt es genügend. Weiterhin können verschieden Lampen aber auch Kerzen aufgestellt werden, die ein angenehmes Licht abgeben.

wandtattoo

Wandgestaltungen durch Wandtattoos

Wandgestaltungen bringen Veränderung

Sie wollen Ihre Wände neu gestalten? Wandtattoos liegen im Trend, sind selbstklebend und einfach anzubringen. Sicher sind Ihnen die, scheinbar auf die Wand gemalten, kunstvollen Kreationen im Café oder bei Freunden schon einmal angenehm aufgefallen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war hier kein Künstler am Werk, statt dessen griff der Dekorateur zum Wandtattoo. Schauen Sie sich diese Vielfalt an Motiven in Ihrem Online-Shop an. Da sind doch tolle Tattoos dabei, die perfekt zu Ihrem Stil passen und Sie berühren. Ein neuer Look für Zuhause ist also ganz ohne Tapetenwechsel, ohne Farbeimer und Pinsel möglich.

Schöne Wände mit Wandtattoos

Mit diesen Bildern, Schriftzügen oder Buchstaben verschönern Sie Ihr zu Hause schnell und unkompliziert. Für Geschäftsräume wählen Sie sicher andere Motive, erzielen aber genauso tolle Ergebnisse. Welches Wandtattoo für Sie das Richtige ist, liegt also ganz am persönlichen Geschmack und ein wenig am Einsatzort. Was bringt Sie zum Träumen, was heitert Sie auf? Haben Sie einen Lieblingsspruch oder wollen Sie Besucher Willkommen heißen? Bei der schier unerschöpflichen Motivauswahl werden Sie sicher etwas länger auf den Wandtattoo-Seiten Ihres Online-Händlers stöbern und für alle Räume das passende Tattoo finden.

wandtattooWandtattoos sind im Allgemeinen langlebig, Sie können sich also viele Jahre an der neu gestalteten Wand erfreuen. Keine Angst, falls Sie den Aufkleber nicht mehr sehen können, oder das Motiv nicht mehr aktuell ist, müssen Sie nicht gleich neu tapezieren. In diesem Fall ziehen Sie das Tattoo einfach wieder von der Tapete ab und kleben vielleicht ein Neues auf. So sind Sie in den Wandgestaltungen flexibel, können aktuell sein und auf veränderte Interessen reagieren. Falls Ihr Kind plötzlich einen anderen Helden verehrt oder Ihr Partner ein neues Hobby entdeckt, überraschen Sie mit einem passenden Wandtattoo. Denn die Zeiten, wo man mit Stecknadeln Plakate an der Tapete festpinnte, sind längst vorbei.

Wandaufkleber – Wände dekorieren leicht gemacht

Sie haben Ihre Motive gewählt, die Wandtattoos bestellt und der Online-Händler hat geliefert, dann können Sie ja jetzt mit dem Kleben beginnen. Lesen Sie die beiliegende Anleitung erst einmal durch, Sie werden sehen, es geht ganz einfach. Hat der Händler eine Rakel mitgeschickt oder haben Sie noch einen Abstreicher in der Malerkiste? Im Notfall geht auch ein Teigschaber aus der Küche. Das Aufkleben schaffen Sie locker alleine, bei einem großen Motiv könnte jedoch eine zweite Person hilfreich sein.

Bevor Sie mit dem Kleben beginnen, überprüfen Sie die Wandfläche. Sie benötigen einen staubfreien Untergrund, der auch frei von Fett, Silikon und Latex ist. Auf Latexfarben halten Wandtattoos leider nicht sehr lange. Auf den meisten Tapeten, Feinputzen, Anstrichen und beinahe allen glatten Flächen haften die Aufkleber aber gut und dauerhaft. Mit einem durchsichtigen Klebestreifen können Sie testen, ob die auserwählte Stelle für Sticker geeignet ist. Markieren Sie unauffällig, wo der Aufkleber genau platziert werden soll.

Wandtattoo richtig kleben

Legen Sie das Klebebild auf eine feste Arbeitsfläche. Streifen Sie zunächst mit der Rakel noch einmal über das Motiv, damit es fest an der Transferfolie haftet. Jetzt drehen Sie das Wandtattoo um, damit das blickdichte, weiße Trägerpapier oben liegt. Nun ziehen Sie vorsichtig und langsam das Papier von der Folie ab. Beginnen Sie am besten an einer Ecke. Sollte sich dabei ein Motivteilchen von der Folie lösen, drücken Sie es mit der Rakel wieder an.

Jetzt kleben Sie die Motivseite der Trägerfolie an die vorgesehene Stelle der Wand und ziehen die Folie langsam ab. Nehmen Sie dabei wieder die Rakel zur Hilfe, um eventuelle Luftblasen auszustreichen. So, fertig, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Wandgestaltung ist fertig!

Genauso einfach lässt sich das Wandtattoo später wieder abziehen, es klebt aber kein zweites Mal. Übrigens, Wandtattoos müssen nicht zwingend auf die Wand. Diese Aufkleber sind auch sehr dekorativ auf Schränken, Türen oder Fließen.

kinderzimmer neu gestalten

Schönes Kinderzimmer gestalten

Kinderzimmer: Was braucht man?

Spätestens, wenn sich der Bauch sanft unter der Kleidung zu wölben beginnt, und es sich nicht länger verbergen lässt, dass da gerade etwas ganz Wunderbares entsteht, das in wenigen Monaten das Licht der Welt erblicken wird, ja, spätestens dann kreisen Fragen im Kopf herum wie Motten ums Licht:
Wie soll es heißen? Werden wir gute Eltern sein? Wo soll es das Licht der Welt erblicken? Wo bekommen wir den passenden Kinderwagen her? Und wie war das noch einmal mit dem Kinderzimmer? Was braucht man da alles?

Ein gutes Mittelmaß

Lassen Sie sich gesagt sein: Das richtige Mittelmaß ist entscheidend! Ein neuer Erdenbürger braucht vor allem eines ganz dringend: Mama und Papa! Weder wird sich ihr Baby nächtens von Ihnen trennen mögen, noch werden Sie es aus den Augenlassen wollen. Auch Stillen oder Fläschchen geben funktionieren reibungsloser, wennSie das Baby ganz nah bei sich haben, sei es nun in Wiege oder Beistellbettchen im Schlafzimmer, oder gleich zweischen Ihnen im Bett.

Ein eigens eingerichtetes Babyzimmer sieht zwar schick aus, ist in den ersten Monaten des Neuankömmlings allerdings absolut überbewertet, da es kaum bis wenig genutzt wird. (Meist als Stauraum und zum Wäschaufhängen, wie erfahrene Eltern zuberichten wissen!)

Auf jeden Fall kingerecht

Sinnvoll ist es daher, das Zimmer für das neue Familienmitglied grundsätzlich kindgerecht zu gestalten und mit Möbeln und Accessoires auszustatten, die sich für Baby und Kind gleichermaßen eignen. Denn lassen Sie sich gesagt sein: Gerade mit Kindern, da zieht die Zeit unheimlich schnell an einem vorbei. Sie rast geradezu! Im Handumdrehen wird Ihr Sprössling eigene vier Wände benötigen, in denen er sich pudelwohl fühlen kann. Einen Raum, in dem fröhliches Spielen, sanftes Entspannen und sorgloses Schlafen gleichermaßen möglich sind.

Da wäre zunächst die Gestaltung der Wände: Die wenigsten Kinderzimmer sind in langweiligem Weiß gehalten, sondern punkten mit Farbe. Ein gut gemeinter Tipp: Übertreiben Sie es nicht! Es wäre unerfreulich, das Zimmer allzu häufig neu streichen zu müssen, weil für das Kleinkind die Babyfarben nicht mehr passend erscheinen, oder das Schulkind mit Winnie Pooh an den Wänden nun überhaupt nichts mehr anfangen kann und das schleunigst geändert haben möchte.

Lieber neutrale Farben

Der sparsame Einsatz von neutralen Wandfarben ist empfehlenswert. So ist etwa eine Wand, die in kräftigem Gelb, Orange oder Grün erstrahlt, für Kinder aller Altersstufen geeignet. Verwenden Sie selbstverständlich ökologisch unbedenkliche Innenfarbe. Die Mitarbeiter im Baumarkt beraten Sie sicherlich gerne bei Ihrer Auswahl.

Bordüren braucht kein Kind!

Verzichten Sie unbedingt auf Bordüren, die sich nicht mehr ablösen lassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Motiv Ihrem Kind nicht dauerhaft Freude bereiten wird, ist hoch. Wählen Sie für bunte Farbtupfer in der Gestaltung des Raums lieber ablösbare Wandtatoos oder kindgerechte Bilder auf Leinwand. So ist eine rasche und unkomplizierte Veränderung, je nach Alter und Bedürfnis des Kindes, möglich. Richtig hübsch und vor allem individuell wirkt es auch, wenn die ersten selbstkreierten Kinderzeichnungen gerahmt und aufgehängt werden.

Besonderes Augenmerk sollten Sie auf die Wahl der Möbel legen. Hübsch und kindgerecht sollten sie sein, aber ebenso funktional. Kleiderschränke, die zur Babyzimmerausstattung zählen, sind häufig viel zu klein bemessen. Zwar sehen sie niedlich aus, Funktionalität ist allerdings anders! Lassen Sie sich hier nicht hinters Licht führen. Das A&O in jedem Kinderzimmer ist Stauraum! Massig Stauraum! Und den muss ein geeignete Kleiderschrank bieten.

Hier empfiehlt es sich sogar, schlichtweg einen handelsüblichen Schrank in einer guten Größe zu wählen und mit kindgerechten Wandtatoos und/oder bunten Griffen aufzupeppen. Auch ein eigener Wickeltisch ist herausgeworfenes Geld. Kinder lassen sich nur so lange entspannt in luftigen Höhen wickeln, solange sie noch nicht mobil sind. Danach hat der Wickeltisch meist seine Schuldigkeit getan.

Eine einfache Kommode für verschiedene Zwecke

Eine geeignete Lösung wäre hier die Wahl einer stinknormale Kommode (Stauraum!) samt Wickelaufsatz, der sich entfernen lässt, sobald er nicht mehr benötigt wird. Auch eigens beworbene Annehmlichkeiten wie speziell ausgestattete Windeleimer sind nicht von Nöten! Ein einfacher Mülleimer, der täglich entleert wird, tut es ebenso und ist für einen Pappenstiel zu haben.

Wesentlich ist natürlich die Schlafgelegenheit für den Nachwuchs. Hier haben Sie die Qual der Wahl! So haben sich Gitterbetten, die sich mit wenigen Handgriffen zum Bett fürs Kleinkind umbauen lassen, bewährt. Alternativ könnte man, sobald das Kind zu groß für das Gitterbett wird (etwa mit zwei Jahren), gleich ein normal großes Bett besorgen und es mit einem geeigneten Randschutz versehen. Sparen Sie auf keinen Fall bei Lattenrost und Matratze! Qualität ist hier oberstes Gebot! Fehlt nur noch Stauraum für Spielzeug und Bücher. Hier empfehlen sich mit Kisten
ausgestattete Regalsysteme. Diese sind nicht nur nett anzusehen, sondern helfen Ihrem Sprössling auch dabei, Ordnung zu halten.

Lern und Spielecken sind toll

Reicht der Platz im Kinderzimmer aus, ist es niemals falsch, ein Fleckchen zum Basteln und Lesen/Kuscheln einzurichten. Dies ist schnell bewerkstelligt und wird Ihrem Kind jahrelang Freude bereiten. Bei Schulkindern steht dann die Wahl eines Schreibtisches mit qualitativ hochwertigem (rückenschonend!) Stuhl an.

Wesentlich in einem Kinderzimmer ist ebenso der richtige Bodenbelag. Robust muss er sein und pflegeleicht. Hier ist Laminat eine hervorragende Lösung. Wem dies zu langweilig erscheint, der kann den Boden zusätzlich mit einem netten Teppich bestücken. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Größen und ausgefallensten Motiven. Auch Lampen gibt es in vielen kindgerechten Designs. Ob nun Sonne, Mond und Sterne den Raum erstrahlen lassen, oder doch lieber eine schlichte und funktionale Lampe für Erwachsene, dies wird auch vom Alter des Kindes abhängen. Gerade bei kleineren Kindern empfiehlt sich zusätzlich der Einsatz eines Nachtlichtes. Diese sind auch ausgestattet mit Spieluhrfunktion oder in Mobileform erhältlich.

Fazit:

Was selbstverständlich in keinem Kinderzimmer fehlen darf, das ist ausreichende Sicherheit! Achten Sie daher stets penibel darauf, alle zugänglichen Steckdosen mit Schutzvorrichtungen zu versehen. Diese erhalten Sie für kleines Geld in jedem Baumarkt. Ebenso sollten die Fenster mit absperrbaren Sicherheitsgriffen versehen sein und nichts davor stehen, das zum Klettern einlädt. Stockbetten oder Hochbetten sollten aufgrund der Sturzgefahr keinesfalls von Kindern unter sechs Jahren genutzt werden. Die meisten Hersteller geben das empfohlene Alter mit acht Jahren an.